„Wenn du unbe­dingt zu den Affen willst, gehen wir halt dort­hin”, sagt Melanie. „Du musst aber auf­pas­sen, dass dich nicht zufäl­lig einer der Tierpfleger mit ins Gehege sperrt.” Sie mus­tert ihren Bruder von oben bis unten. „Eine gewis­se Ähnlichkeit ist nicht zu leug­nen.” Paul will gera­de ant­wor­ten, doch Lars fällt ihm ins Wort. „Ihr immer mit eurer Streiterei. Könnt ihr euch nicht ein­mal fünf Minuten vertragen?”

Kurz dar­auf ste­hen die drei vor dem Affenhaus. Nachdem sie die Freigehege bestaunt haben, gehen sie ins Innere der Halle. „Wow, da gibt es auch noch Terrarien und Aquarien”, sagt Melanie und geht zu den Fischen. „Langweilig”, meint Paul und schaut sich mit Lars lie­ber die Schimpansen an. „Das sind die nächs­ten Verwandten zu uns Menschen”, erklärt Lars.

Paul schaut genau­er hin. „Stimmt, Papa hat genau­so stark behaar­te Arme wie die Schimpansen.” Nachdem sie dar­über gelacht haben und Melanie wie­der bei ihnen ist, schau­en sie sich die Weißhandgibbons an. „Die sehen lus­tig aus”, meint Melanie. Nachdem die drei alles gese­hen haben, set­zen sie ihren Rundgang durch den Zoo fort.


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