Für schlaue Detektive

Autor: Palzki (Seite 2 von 35)

Übergabe in Bad Dürkheim – Abschnitt 118

Hardenburg Bad Dürkheim
Foto: Peter Kauert

Die Palzki-Kids ken­nen natür­lich den Weg. Neben dem ehe­ma­li­gen gro­ßen Wohnbau mit sei­nem gro­ßen Kellergewölbe geht eine stei­le Treppe nach oben. Eine zwei­te Treppe, die in den blan­ken Felsen gehau­en ist, führt noch wei­ter hoch. Sie ist ziem­lich lang und sehr dun­kel. Paul ärgert sich, dass er sei­ne Taschenlampe nicht dabei hat.

Trotzdem schaf­fen es die bei­den, bis auf den Turm zu kom­men. Sie müs­sen sich den Platz mit vie­len ande­ren Besuchern tei­len. Die Aussicht ist gran­di­os, doch das inter­es­siert die Palzki-Kids nicht.

„Und jetzt?“, fragt Paul, der durch den Aufstieg sicht­lich erschöpft ist. „Jetzt kön­nen wir die gan­ze Burganlage über­bli­cken. Das hilft uns aber nicht viel weiter.“

Seine Schwester stimmt ihm zu. „Dann müs­sen wir halt alle Wege und Räume absu­chen, um die Männer zu fin­den. Wir haben übri­gens nicht mehr viel Zeit.“

Unzufrieden mit dem bis­he­ri­gen Verlauf ver­las­sen die bei­den den Turm.


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Übergabe in Bad Dürkheim – Abschnitt 117

Hardenburg Bad Dürkheim
Foto: Peter Kauert

„Wo fan­gen wir an?“, fragt Melanie ihren Bruder und schaut sich um. „Die Ruine ist riesengroß.“

Ganz klar, die bei­den benö­ti­gen mal wie­der dei­ne Hilfe.


Möglichkeit 1

Im Osten gibt es den gro­ßen Ausfallgarten. Da lau­fen nur weni­ge Besucher her­um. Für eine Übergabe dürf­te er ein idea­ler Ort sein.


Möglichkeit 2

Erst mal ganz hoch zum Bergfried auf dem Westbollwerk. Von da oben hat man eine tol­le Aussicht und kann die gan­ze Burganlage überblicken.


Übergabe in Bad Dürkheim – Abschnitt 116

Hardenburg Bad Dürkheim
Foto: Peter Kauert

„Das Besucherzentrum kön­nen wir uns spä­ter anschau­en“, bestimmt Melanie und lotst ihre Eltern in den Burghof.

„Halt, lang­sam“, wehrt sich ihr Vater. „Im Besucherzentrum gibt es eine Dauerausstellung zur Geschichte der Ruine Hardenburg. Die soll­ten wir uns anschau­en, die ist bestimmt interessant.“

Paul zieht eine Grimasse. „Langweilig, Papa, ich will hoch auf den Bergfried und zwar sofort.“

Seine Eltern geben nach. „Okay, dann tref­fen wir uns in der Ausstellung, sobald ihr die Burg erkun­det habt.“


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Übergabe in Bad Dürkheim – Abschnitt 115

Hardenburg Bad Dürkheim
Foto: Peter Kauert

Nachdem ihr Vater das Eintrittsgeld bezahlt hat, gehen sie in die Dauerausstellung zur Geschichte der Ruine Hardenburg. Schnell mer­ken Paul und Melanie, dass es hier für sie sehr lang­wei­lig ist. Und von den bei­den Männern fehlt jede Spur. Melanie gähnt so laut, dass es ihre Eltern mitbekommen.

„Was ist Melanie? Interessiert dich das nicht?“, fragt ihr Vater.

„Doch, natür­lich“, lügt Melanie. „Ich wür­de mir aber viel lie­ber mit Paul die Burg anschau­en. Wollt ihr solan­ge hierbleiben?“

Die Eltern sind mit dem Vorschlag ein­ver­stan­den. Melanie lächelt Paul zu, und eine Minute spä­ter ste­hen sie im Burghof.


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Übergabe in Bad Dürkheim – Abschnitt 114

Hardenburg Bad Dürkheim
Foto: Peter Kauert

Die Fahrt zum Bad Dürkheimer Ortsteil Hardenburg dau­ert nur ein paar Minuten. Unterwegs kom­men sie am Pfalzmuseum für Naturkunde vor­bei. Dort hat­ten Paul und Melanie auch schon ein­mal ein Abenteuer erlebt. Die Familie Palzki parkt in der Nähe des Restaurants Waldschlöss’l. Die Palzki-Kids gehen ein paar Schritte hin­ter ihren Eltern.

„Hoffentlich fin­den wir die bei­den Männer“, flüs­tert Melanie ihrem Bruder zu. Zehn Minuten spä­ter ste­hen sie vor der gro­ßen Burg. Um ins Innere zu kom­men, müs­sen sie durch einen dunk­len Durchgang. In dem Durchgang befin­den sich auf bei­den Seiten Öffnungen, so groß wie Türen.

„Sollen wir da rein?“, fragt Melanie. „Da drin ist es stock­dun­kel und ich habe mei­ne Taschenlampe nicht dabei“, ant­wor­tet Paul. „Das sind aber sowie­so nur klei­ne Kammern, das weiß ich noch von unse­rem letz­ten Besuch.“

Sie kom­men in einen Hof mit einer Brunnenschale in der Mitte. „Dort geht es zum Eingang“, sagt Paul.

Hast du einen Vorschlag, wo die bei­den zuerst suchen sollen?


Möglichkeit 1

Direkt am Tor-Rondell ist das Besucherzentrum. Dort könn­ten die bei­den nach den ver­däch­ti­gen Männern Ausschau halten.


Möglichkeit 2

Zunächst ist es wich­tig, in die Burg hin­ein zu kom­men. Eine geheim­nis­vol­le Übergabe wird bestimmt an einem Ort statt­fin­den, wo nicht so vie­le Besucher sind.


Übergabe in Bad Dürkheim – Abschnitt 113

Bad Dürkheim
Foto: Peter Kauert

Als die bei­den gera­de wie­der in das Dürkheimer Riesenfass hin­ein­ge­hen wol­len, kom­men ihnen ihre Eltern ent­ge­gen. „Ah, herr­lich die­ses Wetter“, sagt ihre Mutter und streckt sich. „Was meint ihr? Sollen wir noch einen Spaziergang machen?“ Sie zeigt auf einen Berg in nörd­li­cher Richtung. „Vielleicht hoch zur Michaelskapelle, da woll­te ich schon immer mal hin.“

Melanie schaut ihre Mutter ent­geis­tert an. „Das geht nicht, Mama. Das ist viel zu steil für Paul. Außerdem woll­ten wir gera­de einen ande­ren Vorschlag machen. Paul und ich wür­den ger­ne mal wie­der zur Hardenburg. Die ist doch ganz in der Nähe.“

Ihr Vater nickt aner­ken­nend. „Das stimmt. Auf der Burg hat es euch frü­her immer gut gefal­len. Ich fin­de den Vorschlag gut, was meinst du Stefanie?“

Seine Frau gibt sich geschla­gen. „Also gut, wenn ihr wollt, dann fah­ren wir eben zur Burg.“

Notiere dir einen Schlaupunkt.


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Übergabe in Bad Dürkheim – Abschnitt 112

Hardenburg Bad Dürkheim
Foto: Peter Kauert

Paul und Melanie gehen wie­der in das Dürkheimer Riesenfass hin­ein. Ihr Vater bezahlt gera­de die Rechnung.

„Na, seid ihr wie­der zurück?“, fragt ihre Mutter.

„Mama“, beginnt Melanie mit einer Bitte, „drau­ßen ist herr­li­ches Wetter. Können wir einen klei­nen Verdauungsspaziergang machen? Zum Beispiel bis zur Hardenburg?“

Stefanie Palzki ist einen Moment sprach­los. Dann ant­wor­tet sie: „Das ist das ers­te Mal, das ihr frei­wil­lig spa­zie­ren­ge­hen wollt.“

Paul lächelt sie an. „Ja, wir wer­den halt lang­sam groß und vernünftig.“

Seine Mutter lächelt zurück. „Dann freue ich mich jetzt auf einen schö­nen und lan­gen Spaziergang.“

Jetzt mischt sich ihr Mann ein. „Was wollt ihr machen? Zur Hardenburg wan­dern? Wisst ihr, wie weit das ist? Das schaf­fen wir heu­te Mittag nicht mehr. Außerdem müs­sen wir auch wie­der zurück.“

Melanie stampft mit dem Fuß auf. „Ich will aber zur Hardenburg. Jetzt, wo wir schon mal in Bad Dürkheim sind.“

Ihr Vater macht einen ver­nünf­ti­gen Vorschlag: „Wir fah­ren mit dem Wagen ins Tal bis zum Weg, wo es zur Burg hoch­führt. Das letz­te Stück kön­nen wir lau­fen. Ist das okay?“ Der Rest der Familie stimmt dem Vorschlag zu. Gemeinsam gehen sie zum Auto.

Notiere dir einen Schlaupunkt.


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Übergabe in Bad Dürkheim – Abschnitt 111

Hardenburg Bad Dürkheim
Foto: Peter Kauert

„Da müs­sen wir uns nicht erst erkun­di­gen“, sagt Melanie. „Auf der Hardenburg waren wir mit unse­ren Eltern schon ein paar Mal.“

Paul nickt zustim­mend. „Das ist eine tol­le Ruine mit dunk­len Geheimgängen und so.“ Er schaut sei­ne Schwester an. „Aber wo die ist, weiß ich nicht.“

Melanie rollt mit den Augen. „Für sol­che Fragen hast du dei­ne gro­ße Schwester. Zufällig weiß ich, dass die Hardenburg gar nicht so weit weg ist von hier.“

Notiere dir einen Schlaupunkt.

Sie zeigt nach Westen ins Tal. „Die Hardenburg kann nicht mehr als drei oder vier Kilometer von hier ent­fernt liegen.“

Paul wirkt ent­setzt. „So weit? Und wie wol­len wir dahinkommen?“

Nun bist du wie­der gefragt. Kannst du den bei­den helfen?


Möglichkeit 1

Paul und Melanie könn­ten ihren Eltern vor­schla­gen, einen Verdauungsspaziergang zur Burg zu machen.


Möglichkeit 2

Zum Laufen ist es zu weit. Vielleicht las­sen sich die Eltern zu einem spon­ta­nen Ausflug auf die Burg überreden?


Übergabe in Bad Dürkheim – Abschnitt 110

Paul und Melanie schau­en dir direkt ins Gesicht. Vor Schreck lässt du bei­na­he das Buch fal­len. „Sag mal, geht’s dir noch gut?“, rufen die bei­den. „Wir haben nicht gedacht, dass du solch ein Angsthase bist. Los, mach uns einen bes­se­ren Vorschlag, sonst neh­men wir dir das Buch ab.“

Da du das Buch unbe­dingt zu Ende lesen willst, gibst du dich geschla­gen und emp­fiehlst den bei­den, sich nach der Hardenburg zu erkundigen.


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Übergabe in Bad Dürkheim – Abschnitt 109

Bad Dürkheim
Foto: Peter Kauert

Paul trot­tet sei­ner Schwester nach. „Wegen dei­ner blö­den Bemerkung muss ich jetzt mit dir in der Gegend her­um­lau­fen. Ich wäre viel lie­ber bei Mama und Papa sit­zen geblieben.“

„Warum?“, hakt Melanie nach, „den Nachtisch hast du doch längst gefuttert.“

Paul grinst sei­ne Schwester an. „Vielleicht gibt’s noch einen Nachnachtisch.“

Melanie schüt­telt belus­tigt den Kopf. „Mein Bruder denkt wirk­lich nur ans Essen.“

Vor dem Riesenfass zieht sie ihn zur Seite. „Du, ich habe vor­hin zufäl­lig ein Gespräch belauscht.“ Paul wird sofort neu­gie­rig. „Zwei Männer gin­gen an mir vor­bei und spra­chen davon, dass in zwei Stunden auf der Ruine Hardenburg eine Übergabe statt­fin­den wird.“

Ihr Bruder bekommt gro­ße Augen. „Und was wird dort über­ge­ben? Ein Schatz?“

Melanie ant­wor­tet: „Mehr habe ich nicht verstanden.“

Das hört sich wie­der mal nach einem neu­en Abenteuer an. Was emp­fiehlst du den beiden?


Möglichkeit 1

Die bei­den haben in letz­ter Zeit viel zu vie­le Abenteuer erlebt. Es wird Zeit, mal etwas kür­zer zu tre­ten. Am bes­ten, sie igno­rie­ren das Gehörte und machen mit ihren Eltern einen Verdauungsspaziergang.


Möglichkeit 2

Na klar, die bei­den müs­sen der Spur fol­gen. Wo könn­te die­se Hardenburg sein und wie kom­men sie dort­hin? Dies gilt es jetzt herauszufinden.


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